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Tag der offenen Tür

Tag der offenen TürTag der offenen Tür im Sonnenhaus am 23.08.2014 und 24.08.2014
Von 9.00 – 17.00 Uhr in der Bahnhofstr. 9 in Schechen.

Bauherren und Hausbesitzer von heute brauchen ein überzeugendes und nachhaltiges Energiekonzept. Einerseits müssen Neu- wie Altbauten den Anforderungen der aktuellen Wärme- und Energiegesetze entsprechen, wie der Energie-Einsparverordnung (EnEV). Andererseits soll das eigene Haus nicht nur Wohnkomfort bieten, sondern auch langfristig bezahlbar sein und ökologischen Bedürfnissen gerecht werden. Nur so stellen die eigenen vier Wände auch eine gute Altersversorgung dar. Steigende Ölpreise und regelmäßige Meldungen über knapper werdende Ressourcen spiegeln deutlich wider, wie kostbar und endlich fossile Energieträger wie Erdöl, Kohle oder Erdgas sind. Wir sollten sorgsam mit ihnen umgehen, damit auch unsere Kinder und Enkel noch von den Schätzen der Erde profitieren können. Ein Sonnenhaus erfüllt all diese Ansprüche und findet als zukunftsorientiertes Bau- und Heizkonzept in Deutschland und darüber hinaus immer mehr Anhänger. Sonnenhäuser sind Gebäude, die überwiegend ganzjährig von der Sonne beheizt werden. Das bedeutet, dass Sonnenhäuser ihren Jahreswärmebedarf an Heizung und Brauchwasser mindestens zu 50 Prozent mit einer thermischen Solaranlage decken. Möglich sind bis zu 100 Prozent.
Beim rasanten Verbrauch fossiler Energieträger schlägt der Bereich Wärmeerzeugung mit immerhin einem Drittel zu Buche, das wir für Heizung und Warmwasser aufwenden. Damit zementieren wir unsere Abhängigkeit von Rohstoffimporten aus politisch instabilen Gegenden der Welt und ignorieren, dass es längst wesentlich überzeugendere Lösungen zur Wärmeerzeugung in Gebäuden gibt.

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Wir stellen ein

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Heizkosten senken: Der hydraulische Abgleich

hydraulischer Abgleich zum Heizosten sparenDer hydraulische Abgleich ist ein Weg um auch mit einer kleinen Investition bereits beachtliche Erfolge beim Einsparen von Heizkosten zu erzielen. In einem durchschnittlichem Einfamilienhaus von knapp 150 Quadratmetern Wohnfläche können durch den hydraulischen Abgleich alleine bereits mehr als 100 Euro jährlich eingespart werden.

Die Energieersparnis resultiert in erster Linie aus dem gleichmäßigen Erwärmen der Zimmer. Ausserdem haben sie nicht länger das Problem, dass Heizkörper die nahe an der Heizungspumpe sind förmlich glühen während weiter entfernte nicht richtig warm werden.
Wenn diese Maßnahme noch mit dem Einbau einer Hocheffizienzpumpe kombiniert wird kann man jährlich nochmal zusätzlich ca. 100 Euro an Stromkosten sparen. Wenn die Vorrausetzungen dafür gegeben sind kann man den hydraulischen Abgleich seiner Heizungsanlage bereits für unter 500 Euro durchführen lassen.

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BAFA Förderung für Öko-Contracting

 

Öko-Contracting durch die BAFAAls Privatperson fehlt es einem oftmals trotz der diversen Fördermöglichkeiten an den finanziellen Mitteln eine alte Heizungsanlage zu sanieren, auch wenn sich das binnen weniger Jahre auszahlen würde. Genau aus diesem Grund entschloss sich das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit dazu, das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle mit der Entwicklung eines Marktanreizprogramms zu beauftragen um den Einbau von ökologisch nachhaltigen Heizungen zu fördern.

Der Präsident der BAFA, Dr. Arnold Wallraff fasst das so zusammen: „Durch die Contractinglösung können wir Hauseigentümer leichter überzeugen ihre Heizungsanlage zu erneuern. Denn beim Einbau fallen für den Eigentümer keine Investitionskosten an. So wie man beim Auto zwischen Kauf und Leasing wählen kann, so gibt es jetzt bei der Heizungsmodernisie­rung die Wahl zwischen Investition oder Contracting.“

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Starke Erhöhung der Fördersätze für alternative Heizungen

Starke Erhöhung der Fördermittel für öklogisch nachhaltiges HeizenDie Bundesregierung scheint es mit der Energiewende wirklich ernst zu meinen. Sie hob zum 15. August dieses Jahres die Zuschüsse für Immobilienbesitzer die auf eine Wohnrauheizung mittels Solarenergie, Biomasse oder Wärmepumpe umstellen massiv an.

Der Umweltminister Altmaier will somit der Wohnraubeheizung im Rahmen der Energiewende die Bedeutung beimessen die ihr zukommt. 40% des Energiebedarfs und 30% der CO2-Emmisionen werden in Deutschland für die Heizung und Warmwasserbereitung aufgewendet.

Wenn sie sich bisher noch nicht zu einer energetischen Sanierung ihrer Immobilie oder dem Einbau einer ökologisch nachhaltigen Heizung in ihren Neubau entscheiden konnten , weil sie die anfänglichen Investitionen scheuten, so ist dieser Beschluss der Bundesregierung wie für sie gemacht.

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