HomeSonnenhausBaukonzept

Sonnenhaus - das Baukonzept der Zukunft

Steigende Ölpreise und regelmäßige Meldungen über knapper werdende Ressourcen spiegeln deutlich wider, wie kostbar und endlich fossile Energieträger wie Erdöl, Kohle oder Erdgas sind. Wir sollten sorgsam mit ihnen umgehen, damit auch unsere Kinder und Enkel noch von den Schätzen der Erde profitieren können.

Beim rasanten Verbrauch fossiler Energieträger schlägt der Bereich Wärmeerzeugung mit immerhin einem Drittel zu Buche, das wir für Heizung und Warmwasser aufwenden. Damit zementieren wir unsere Abhängigkeit von Rohstoffimporten aus politisch instabilen Gegenden der Welt und ignorieren, dass es längst wesentlich überzeugendere Lösungen zur Wärmeerzeugung in Gebäuden gibt.

Dem Sonnenhaus liegt ein technisch ausgereiftes Baukonzept zugrunde, das höchste Energieeffizienz durch die Nutzung von Solarthermie und maximalen Wohnkomfort in sich vereint. Wir sind ihr spezialisierter Meisterbetrieb im Raum Wasserburg am Inn.


Das Sonnenhaus

Schon heute ist es möglich, Häuser weitestgehend durch die Nutzung der Solarenergie zu beheizen.

Ein Primärenergieeinsatz von maximal 15 kWh/m² genügt, um eine gleichmäßige, behagliche Innentemperatur genießen zu können. Diese wird großteils für den Betrieb der Haustechnik (Hocheffizienzpumpen) benötigt, während die eigentliche Raumwärme mit der Solarheizung erzeugt wird.

Eine eventuell in geringem Umfang notwendige Nachheizung erfolgt mit regenerativen Energieträgern wie Holz, ist aber selbst im Winter oftmals nicht nötig.

Mit bis zu 250 kWh/m² verbraucht ein energetisch schlecht ausgerüsteter Altbau fast das 17-fache an Primärenergie.

Energieverbrauch

 

Selbst den Primärenergiebedarf von Passivhäusern unterschreiten Sonnenhäuser stark.

Ein Sonnenhaus verfügt grundsätzlich über ein steiles, nach Süden ausgerichtetes Solardach, das gemeinsam mit einem ästhetisch in den Innenraum integrierten Wassertank, der als Energiespeicher dient, eine thermische Solaranlage bildet.

Die zusätzliche passive Nutzung der Sonnenenergie erfolgt durch eine große Glasfront mit Wintergarten an der Südseite. Eine optimale Dämmung mit einem Wärmedurchgangskoeffizienten von maximal 0,28 W/m² intensiviert den Wirkungsgrad der solarthermischen Anlage zusätzlich.

 
Der Kachelofen im SonnenhausNicht unbedingt notwendig hingegen ist die Installation eines Lüftungssystems. Dieses kann zwar der Wärmerückgewinnung dienen,  ist rein finaziell aber meist ein Nullsummenspiel, da die so gewonnene Energiemenge durch den Betrieb des Ventilators wieder aufgezehrt wird. Sie können aber so Ihren Wohnkomfort kostenneutral deutlich steigern.

Auch bestehende Gebäude sollten möglichst nach den Prinzipien des Sonnenhauses saniert und mit einer solarthermischen Anlage ausgestattet werden, um ihren Energieverbrauch auf ein Drittel oder gar ein Viertel zu senken.

Natürlich sind hierfür Anfangsinvestitionen notwendig, die sich aber mit den Jahren amortisieren und sich mit den beständig steigenden Energiepreisen sehr schnell relativieren. Informieren Sie sich hier über das faszinierende Heizkonzept von Sonnenhäusern für Ihre ganz persönliche Energiewende!

 

Alternative Energiesysteme Radlmair - Ihr Meisterbetrieb für Solarthermie, Solarheizung und das Sonnenhaus im Raum Wasserburg am Inn.

 


 

Zum Anfang